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Business Portraits in Stuttgart

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Wie läuft so ein Business Shooting ab?
Welche Besonderheiten gibt es zu beachten?
Ein kleiner Einblick in die Planung so eines Shootings möchte ich hier geben.

Business Shooting = Business Kunde

Zu allererst steht immer der Kunde im Fokus! Wenn ich für ein Business Shooting, z.B. in Stuttgart, gebucht werde dann möchte ich auch immer erst etwas über den Kunden wissen. Und damit fängt ein Gespräch eigentlich auch schon an. Dann stelle ich Fragen wie: „In welcher Branche arbeiten Sie? Für wen sollen die Bilder entstehen? Gibt es bestimmte Werte, die Sie dabei ausstrahlen möchten, neben Freundlichkeit?“ Und natürlich auch „An welchen Stellen wollen Sie die Bilder nutzen; auf Portalen, Print oder dergleichen?“

Der Grundgedanke dahinter ist ganz simpel. Der Kunde möchte Bilder haben, welche seine Kunden wiederum ansprechen. Es geht nicht um reine Selbstdarstellung, sondern um Eigenmarketing. Dies kann als Ziel haben, die Persönlichkeit oder eine Marke dahinter so zu präsentieren wie es erwünscht ist.

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Fallbeispiel: Steuerfachwirt

Oben im Bild siehst Du Bernd. Er ist Steuerfachwirt und hat Geschäfts- wie auch Privatkunden. Neben einem professionellen Auftreten und sichtbarer Kompetenz ist in seinem Beruf auch Sympathie ein entscheidender Faktor. Bernd ist sehr aufgeschlossen und wir verstanden uns direkt auf Augenhöhe (auch wenn er mehr als einen Kopf größer ist).

Wir gingen seine Anforderungen in einem intensiven Gespräch durch, sodass auch die Stimmung den späteren Bildern angepasst sein sollte. Wer konservative, kraftvolle, Bilder erstellen will, der kann nicht das Shooting über Spaß und Witze machen. Während dem Shooting herrscht also auch die Stimmung, die übertragen werden soll. So werden die Ergebnisse auch dementsprechend sein. Davor sollte dies klar sein und danach ist die Stimmung sowieso eine Frage der Empathie.

Als guter Tipp in einem Satz: Setzt eine Stimmung fest und haltet sie während dem Shooting aufrecht. Das erleichtert es auch Laien vor der Kamera natürlich zu wirken.

Manchmal führen mehrere Wege nach Rom

Bei einem Business Shooting für eine Einzelperson kann es mehrere „richtige“ Ergebnisse geben. Das hängt ganz von der Zielgruppe des Kunden ab. Fotografen kennen das: Profile bei facebook, Twitter, Instagram, eigener Webseite, XING, LinkedIn usw. was es noch alles gibt. Jetzt kann man für jedes Portal das gleiche Bild nutzen, sei es aus Überzeugung, Wiedererkennung oder schlicht Faulheit. Oder aber man differenziert sich nach zu erreichenden Zielgruppen.

Auf LinkedIn und XING suche ich … professionelle Kontakte im Business

In Instagram will ich persönliches zeigen.

Auf facebook und Twitter zeige ich mich potentiellen Privatkunden oder im legeren Rahmen.

Für Bernd haben wir zusammen erfasst, dass ihm mehrere Profilbilder besser gerecht werden, als nur ein einziges. Im Anzug ist fast schon Pflicht, wie es oben zu sehen ist. Aber Bernd wollte auch eine lockerere Seite von sich zeigen, so wie er eben ist und sich auch gleichermaßen wohl fühlt. So bleibt ihm allein danach die Auswahl wie er denn seine Kontakte erreichen möchte.

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So entstanden mehrere verschiedene Aufnahmen (von denen nur drei hier gezeigt werden). Das war mit Bernd besprochen und auch sein Wunsch. Er darf sich nun den Kopf zerbrechen, wie er diese positioniert 🙂 .

Sollte nur ein einziges Bild gefragt sein, dann muss zwingend vorher darüber gesprochen werden, was gezeigt werden soll und was nicht. Auch über Kleidung, Accessoires, Ambiente usw. muss auch mit Männern gesprochen werden. Das endgültige Bild muss beim Kunden den Gedanken erwecken: „Genau so und nicht anders!“.

 

Absprache ist Alles!

Oft genug nun in diesem Beitrag erwähnt und zum Abschluss auch nochmal eindringlich:

Sprecht miteinander!

Oft genug erlebe ich auch bei eigenen Anfragen, dass Dienstleister nicht auf meine Wünsche eingehen. So ein Gefühl möchte ich meinen Kunden niemals vermitteln. Wenn über alles gesprochen wurde, dann ist das Shooting an sich des Fotografen größtes Vergnügen. Wie selten hat man doch die Kamera in der Hand sobald die Fotografie zum Job wird, schon seltsam..

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