Wer ist Michael Paul?


Fotografischer Autodidakt, Geschäftsmann, Menschenfreund.

Wenn die Antwort so einfach wäre! Hier die komplizierte Variante:
Nach dem Abitur, anschließender Lehre und Arbeit als Chemielaborant, Bundeswehr und Zivildienst, diverse Jobs während eines Studiums in Ethnologie und Kunstgeschichte, drei Monaten Sibirien und dem Bachelor-Abschluss arbeite ich seit 2016 als Selbstständiger im Bereich fotografischer Dienstleistungen.

Angefangen hat es im Sommer 2011 während meiner Tätigkeit im Labor. Ich kaufte mir die erste digitale SLR, die kleinste Nikon auf dem Markt, und begann damit meine Stadt zu erkunden und Fotoshootings mit Amateurmodellen zu veranstalten. Im Sommer 2013 kündigte ich dann meinen Job und zog ins Schwäbische um in Tübingen zu studieren. Das gab mir genug Zeit um mich mit der Fotografie auseinanderzusetzen. Während des Studiums meldete ich mein fotografisches Gewerbe an, arbeitete unstetig als Lokaljournalist einer Tageszeitung, verdiente mir zwei Mal als Ferienhelfer bei Daimler was dazu, verbrachte ein Semester in Sibirien und fotografierte (typisch Fotoeinsteiger) eine Hand voll Hochzeiten.

Fotografisch gesehen konnte ich viel lernen in dieser Zeit. An der Universität gab man mir die Möglichkeit einen Grundlagenkurs zu halten für Dozenten und Studierende. Für das Museum der Universität fotografierte ich Ausstellungsstücke zu Werbezwecken. In Stuttgart bekam ich Kontakt zur Sportlerszene und arbeitete mit fairplaid.org (Link) zusammen. Im Frühling 2016 begann die Zusammenarbeit mit treatwell.com (Link) für welche ich 16 Aufträge für Interieurfotografie ausführte innerhalb von fünf Monaten, bis Stuttgart nicht mehr benötigt wurde als Standort. Darauf folgten Aufträge im Bereich Immobilienfotografie und Exterieur.

Mein Schwerpunkt in Kunstgeschichte war Architektur, daher ergänzte sich das sehr schön. In diesem fotografischen Bereich möchte ich auch weiterhin blieben und in der Interieurfotografie, Architekturfotografie, Immobilienfotografie und weiteren baulichen Gebieten meine fotografischen Dienstleistungen anbieten.

Seit 2017 wohne ich nun in Hohenpeißenberg, was zwischen München und Garmisch-Patenkirchen liegt, in Oberbayern. Hier heißt es nicht „Hallo“, sondern „Servus“ und auch nicht „Tschüss“, sondern „Pfiad Di“. Im April ist es sogar noch kälter als in Sibirien, aber landschaftlich deutlich schöner!